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	<title>Eckhard Westermeier</title>
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	<description>Meine Arbeiten</description>
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		<title>Ghosts und spirits III</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 09:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Videoinstallation Ghosts &#38; Spirits III in der Johanneskirche befasst sich mit dem Sein der menschlichen Welt: Entstehung der Welt und des Wortes. Bild und dem Körper zusammen als mächtigste menschliche Ausdruckswerkzeuge. Zitate der Entstehung. Bis zum angenommenem Ende des Anthropozäns , das Peter Paul Rubens im „kleinen jüngsten Gericht“ in Untergangsvisionen und Körperorgien in ein Altarbild phantasiert, projieziert, gemalt hat. In der Johanneskirche projizieren Datenprojektoren die synchron geschalteten Bilder in Zitaten aus Psalmen und Klageliedern auf die 250 qm große holzverkleidete Kirchendecke. Die Realisierung der Installation berücksichtigt die Architektur der Johanniskirche. Die Kirchendecke wird für die Projektion in 16 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Videoinstallation <strong><em>Ghosts &amp; Spirits III</em></strong> in der Johanneskirche befasst sich mit dem Sein der menschlichen Welt: Entstehung der Welt und des Wortes. Bild und dem Körper zusammen als mächtigste menschliche Ausdruckswerkzeuge. Zitate der Entstehung. Bis zum angenommenem Ende des Anthropozäns , das Peter Paul Rubens im „kleinen jüngsten Gericht“ in Untergangsvisionen und Körperorgien in ein Altarbild phantasiert, projieziert, gemalt hat. In der Johanneskirche projizieren Datenprojektoren die synchron geschalteten Bilder in Zitaten aus Psalmen und Klageliedern auf die 250 qm große holzverkleidete Kirchendecke.</p>
<p>Die Realisierung der Installation berücksichtigt die Architektur der Johanniskirche. Die Kirchendecke wird für die Projektion in 16 Module gegliedert. Dementsprechend wird die Komposition in 16 Teile gesplittet und neu zusammengesetzt. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Animationstechniken angewandt. Zwei Medienserver koordinieren alle Daten und synchronisieren sie zu einem Großbild.</p>
<p>Das Bild wird neben seiner malerischen Aussagekraft mit Psalmen und Animationen in seiner Wirkung verstärkt. Eingeteilt habe ich diese Installation die Kategorien in Genesis, Spirits und Ghosts.</p>
<p>Ich setzte das jüngste Gericht in seiner Videoinstallation in Bezug zur Erschaffung des Universums. Wir sehen Eruptionen, die ihre Ausläufer in Form von Psalmen in das jüngste Gericht von Peter Paul Rubens katapultieren. Eine permanente Erneuerung des Seins in einer endlosen Schleife: der Loop ist nicht nur künstlerische Präsentationsform der Videoinstallation, sondern auch dezidierter Inhalt. Genauso wie die Form der Matrix, die ebenso wie die Größe exakt der Kirchendecke der Johanniskirche aufnimmt.</p>
<p>Die ganze Installation hat die Erscheinung einer riesigen Deckenmalerei, in der sich Naturwissenschaften und Religion gegenüberstehen bzw. ineinander übergehen.</p>
<p>In der Forschung ist man mittlerweile so weit, die Entwicklung desUniversums bis zu 132,7 Millionen Jahren also bis zum Urknall,   erklären zu können, aber nicht, was davor war (vielleicht ist es die Schleifenquantentheorie). Und nicht, wie das ganze enden wird. Für das Ende des Alles, das Ende des Seins und des Nichts habe ich zwangsläufig ein Bild genommen. Ein möglichst sinnliches Bild vom Ente das Ende , mölichst fass-, und spürbar.  Das Bild vom angenommenem Ende des Anthropozäns , das Peter Paul Rubens im „kleinen jüngsten Gericht“ visioniert hat:</p>
<p>Der Strom der Raumrichtungen der gesamten Komposition fließt aufwärts zum Gericht. Wir sehen Jesus als Richter neben ihm steht Maria.</p>
<p>„Der Herr hat seinen Stuhl im Himmel bereitet und sein Reich herrscht über alles. Lobet den Herrn ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seine Befehle ausrichtet, dass man höre auf die Stimme seines Wortes!“ (Palm 29.1) ist die Leitlinie.</p>
<p>Der Strom derer jedoch, die abgewiesen werden, ist groß, sie stürzen herunter, ihre Körper krümmen sich in der Qual des Abgewiesenseins. Die Engel tun ihr übriges. Sie schubsen und zerren damit die Gefallenen noch schneller in die Verdammnis kommen.</p>
<p>„Von den Küssen und Küsten, von ihren Gestaden fallen sie herunter, Gott weiß, durch ihre eigene Schuld. Sie haben die falsche Ausfahrt gewählt, irgendwann, obwohl es leicht gewesen wäre, in den Himmel zu kommen, wenn man nur die richtige röm. Kath. Straße gewählt hätte.“ (Elfriede Jelinek aus dem Zeit Magazin 1987)</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104179598" width="172" height="640" frameborder="0" title="Ghosts &amp; Spirits, Installationsfilm f&uuml;r gleichnamige Installation, &quot;Animation und Animismus&quot; Hermannshof, 2013" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>E. Westermeier, 10. Mai 2013</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Aus der Reihe Animation &amp; Animismus</span></p>
<p><span style="color: #2da690;">v. Eckhard Westermeier</span></p>
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		<title>DAS LEBEN DER DINGE</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 19:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Haus im Park auf dem Hermannshof führen währenddessen Dinge des Alltags ihr computeranimiertes Eigenleben: Zwei Gießkannen begegnen sich im Liebesspiel, der Gartenrechen „heideggert“ philosophische Sinnfälligkeit, eine Waschmaschine reflektiert in ihrer Trommel das Innen und Außen ihrer Existenz, ein Korkenzieherherz schwebt in Seifenblasen. Die Dinge denken, lieben, tönen und erzählen. Eckhard Westermeiers Animationen machen das Verborgene offensichtlich: Die Dinge sind beseelt. 8 Videoinstallationen im &#8222;Haus im Park&#8220; Hermannshof, Völksen, Ausstellung im März 2013]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Haus im Park auf dem Hermannshof führen währenddessen Dinge des Alltags ihr computeranimiertes Eigenleben:</p>
<p>Zwei Gießkannen begegnen sich im Liebesspiel, der Gartenrechen „heideggert“ philosophische Sinnfälligkeit, eine Waschmaschine reflektiert in ihrer Trommel das Innen und Außen ihrer Existenz, ein Korkenzieherherz schwebt in Seifenblasen. Die Dinge denken, lieben, tönen und erzählen. Eckhard Westermeiers Animationen machen das Verborgene offensichtlich: Die Dinge sind beseelt.</p>
<hr />
<p><span style="color: #2da690;">8 Videoinstallationen im &#8222;Haus im Park&#8220; Hermannshof, Völksen, Ausstellung im März 2013</span></p>
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		<title>Viridum</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 21:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe grün: Haben, Zeit und Sein Der Garten ist die Vermenschlichung des Urwalds. Das Verhältnis Urwald  zu Garten  ist ähnlich dem Verhältnis des Es´ zum Ich. Was der grünen Natur der Rechen und die Schaufel ist unserem Bewusstsein die Sprache, in welcher Form auch immer. Beide sind Mittel, Medien, Werkzeuge, haben mit Kultivieren (ein distinguiertes Wort für Vermenschlichen) zu tun, und entwickeln bei ihrem Einsatz Eigendynamik. Eigendynamik entwickelte auch der Laubbesen beim animieren, als ich ihm mit Joints (digitales Zusammenspiel von Muskeln, Knochen und Sehnen) versah, um auszuprobieren, ob das IK-Werkzeug (Inversive Kinematik), das man beim Animieren von mensch-ähnlichen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #2da690;">Ich sehe grün: Haben, Zeit und Sein</span></h1>
<p>Der Garten ist die Vermenschlichung des Urwalds. Das Verhältnis Urwald  zu Garten  ist ähnlich dem Verhältnis des Es´ zum Ich. Was der grünen Natur der Rechen und die Schaufel ist unserem Bewusstsein die Sprache, in welcher Form auch immer. Beide sind Mittel, Medien, Werkzeuge, haben mit Kultivieren (ein distinguiertes Wort für Vermenschlichen) zu tun, und entwickeln bei ihrem Einsatz Eigendynamik. Eigendynamik entwickelte auch der Laubbesen beim animieren, als ich ihm mit Joints (digitales Zusammenspiel von Muskeln, Knochen und Sehnen) versah, um auszuprobieren, ob das IK-Werkzeug (Inversive Kinematik), das man beim Animieren von mensch-ähnlichen Wesen verwendet, um möglichst natürliche Bewegungen zu gestalten, auch bei unbelebten Gegenstände wirksam ist.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104482885" width="580" height="326" frameborder="0" title="Viridum Video/Berechneter Rechen, Videoinstallation 2010/2013Hermannshof V&ouml;lksen,  &quot;Das Leben der Dinge&quot;" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Noch nie habe ich ein totes Wesen gesehen, das sich der Vermenschlichung so sehr verweigerte, wie dieser Laubbesen. Mit dieser Installation setze ich ihm ein Denkmal. Im Grünen. Wie es sich gehört für Gartenwerkzeuge. Dort darf er über Sein, Zeit und Haben philosophieren. Dazu habe ich ihm die Eigendynamik des Heidegger´schen Verwandelns von Pronomen in Verben gegeben. So ganz ist der Laubbesen also um seine Vermenschlichung doch nicht rumgekommen, eben kein Urwald, eher schon Garten: Ich sehe grün! Viridum Video!</p>
<p>Technik:         Animation und Animismus</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Material :        Laubbesen real,  virtuelle Laubbesen auf DVD, PAL-Beamer, Stereosound, Gartenschaufeln.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Türklinke/Prolog</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 08:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der ganze Text, den ich über „ ewige Wiederkehr „ in der Installation  „Triologie“  verwende, seinem Inhalt nach nicht in einer Installation umsetzbar war, nahm ich den Teil, der meines Erachtens besonders wütend und anklagend klingt, vor die Installatation. Er ist sinngemäß der Prolog für die  „Triologie“, ein wichtiger Teil für Ihr Verständnis. Sozusagen die Türe. Darum habe ich in vor die Installation „ Triologie“ gesetzt,  als Türöffner. Es spricht der Türöffner, die Türklinke in dem Text über die Verlogenheit von menschlicher Moral. Da klingt Nietzsches Verzeiflung mit aller Macht durch.  Ich habe die aussagekräftigsten Textstellen gewählt , und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da der ganze Text, den ich über „ ewige Wiederkehr „ in der Installation  „Triologie“  verwende, seinem Inhalt nach nicht in einer Installation umsetzbar war, nahm ich den Teil, der meines Erachtens besonders wütend und anklagend klingt, vor die Installatation. Er ist sinngemäß der Prolog für die  „Triologie“, ein wichtiger Teil für Ihr Verständnis. Sozusagen die Türe. Darum habe ich in vor die Installation „ Triologie“ gesetzt,  als Türöffner. Es spricht der Türöffner, die Türklinke in dem Text über die Verlogenheit von menschlicher Moral. Da klingt Nietzsches Verzeiflung mit aller Macht durch.  Ich habe die aussagekräftigsten Textstellen gewählt , und durch die „Eloquenz“ des sehr alltäglichen Instruments zum Öffnen von Türen ein bisschen den düsteren Hintergrund aufgehellt. Hoffe ich zumindest.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Computerinstallation  Erste Fassung 2013, , Beamer 720 X 576, 3DAnimation,  Stereoton, Text Friedrich Nietzsche : „Also sprach Zarathustra“</span></p>
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		<title>Dürerhasen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 19:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eigentlich früh genug angehalten worden, den bayerischen Nationalkünstler Albrecht Düerer zu verehren und als großes Vorbild zu würdigen und hegte in meinen Kindesjahren den großen Wunsch, später so eine berufliche Kombination aus Karl May und Maler und Grafiker zu werden. Der Abenteuerperspektive Karl May wich in späteren Tagen und Jahren das Abenteuer die digitalen Medien, Rasenstücke-betende- Hände-Apostel &#38; Co sah ich später in den Feuilletons von Bekenntnis-Gazetten eigentich ganz gut aufgehoben. Und irgendwann muss man ja damit beginnen, den Vorteil durch Technik auch zur Schau zu stellen: „Dürerhasen“ aus dem Jahr 1991 ist so ein Versuch. Der Hase [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eigentlich früh genug angehalten worden, den bayerischen Nationalkünstler Albrecht Düerer zu verehren und als großes Vorbild zu würdigen und hegte in meinen Kindesjahren den großen Wunsch, später so eine berufliche Kombination aus Karl May und Maler und Grafiker zu werden. Der Abenteuerperspektive Karl May wich in späteren Tagen und Jahren das Abenteuer die digitalen Medien, Rasenstücke-betende- Hände-Apostel &amp; Co sah ich später in den Feuilletons von Bekenntnis-Gazetten eigentich ganz gut aufgehoben. Und irgendwann muss man ja damit beginnen, den Vorteil durch Technik auch zur Schau zu stellen: „Dürerhasen“ aus dem Jahr 1991 ist so ein Versuch. Der Hase mit Hohleisen und Geißfuss vom Original recht locker in die Schreinerplatte gekerbt, abgekupfert kann man ja nicht sagen. Die zwei anderen Hasen waren wegen der perspektivischen Verschiebung wesentlich schwieriger zu bewerkstelligen: Da musste meine Katze Modell sitzen, was sie sehr ungern getan hat. Deshalb ist mir der mürrische Ausdruck des mittleren und des rechten Hasen so gut gelungen. Der mürrische Ausdruck ist nötig, weil die drei konservativ in den Druckstock gekerbten zweidimensionalen Hasen auf den vierten ziemlich sauer sind: Der ist nämlich eine pure Generierung, nulldimensional, lediglich elektronische Energie, RGB-Krachbunt, sein Hasenstall ist ein in den Holzschnitt gebauter portabler Fernseher. Und er kann mümmeln. Das  alles verdankte er meiner Person und  einem Computer mit  Software:  AMIGA 2000 und Paint de Luxe. 2.1.. Gemäß meinen Erwartungen wurde das Kunstwerk auf der ART 91 in Nürnberg respektabel gewürdigt. Die Leitung des Dürermuseum Nürnberg wollte diese zeitgemäße Interpretation des Nürnberger´s Genies ankaufen, aber irgendwer muss das mit der Ironie verraten haben. Bekannterweise geht Kunst und Ironie gar nicht. Dem poppigeingefärbten Mümmelhasen hat dies nicht geschadet, ich fand, dass er im Mümmeln ein rabelaisisches Lachen inne hatte und darauf war ich stolz. Mit der Entsorgung des Amigarechners ist ihm das Lachen automatisch vergangen und nun gibt es eine Coverversion auf einem Mobile Medium. Letztere sind interaktiv bedienbar und der Dürerhase ist mit einem Fingerdruck abrufbar, und hat auch eine wesentlich schönere Bildauflösung. Er jandelt philosophisches, bedrohlich existenzialistisches, die künstlerischen Schauplätze haben sich eben verändert, tempora mutantur et nos in eis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104481489" width="580" height="326" frameborder="0" title="Dürerhasen, Videoinstallation, erste Fassung 1991, ARS N&uuml;rnberg, zweite Fassung 2013, Hermannshof V&ouml;lksen" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Holzschnitt, Computeranimation (Adobe After Effects1924 X1080), Lyrik, Erste Fassung 1991</span></p>
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		<title>Gießkannen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 19:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießkannen, bzw watering-Pots 2005 In der Scenegalerie „Arthouse Shanghai“ habe ich zudem im Rahmen einer Kurzausstellung die Installation „Watering Pots“ gezeigt. Darin habe ich die Problematik der beiden doch grundverschiedenen Kulturen wieder aufgenommen. Wieder habe ich ein Alltagsgerät zum Hauptdarsteller erkoren: Zwei identische Gießkannen in versetzter Position dialogisieren in einem Vokabular, das ausschließlich aus den Wörtern „du, ich, tun“ und freien Deklinationen dieser drei Wörter besteht. Ihre Unterhaltung wird mit einer Karaoke ähnlichen Wortprojektion unterstützt. Die beiden Gießkannen interagieren nur verbal. Und scheinen doch sehr intim miteinander zu sein. &#160; Blechgießkannen , DVD; 576 X 720, Stereosound Arthouse Shanghai, Kunsthalle [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #2da690;">Gießkannen, bzw watering-Pots 2005</span></h1>
<p>In der Scenegalerie „Arthouse Shanghai“ habe ich zudem im Rahmen einer Kurzausstellung die Installation „Watering Pots“ gezeigt. Darin habe ich die Problematik der beiden doch grundverschiedenen Kulturen wieder aufgenommen. Wieder habe ich ein Alltagsgerät zum Hauptdarsteller erkoren: Zwei identische Gießkannen in versetzter Position dialogisieren in einem Vokabular, das ausschließlich aus den Wörtern „du, ich, tun“ und freien Deklinationen dieser drei Wörter besteht. Ihre Unterhaltung wird mit einer Karaoke ähnlichen Wortprojektion unterstützt. Die beiden Gießkannen interagieren nur verbal. Und scheinen doch sehr intim miteinander zu sein.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104183108" width="580" height="464" frameborder="0" title="Gie&szlig;kannen, bzw watering-Pots, Installationsfilm f&uuml;r gleichnamige Installation, &quot;Das Wesen der Dinge&quot; Hermannshof," webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Blechgießkannen , DVD; 576 X 720, Stereosound</span></p>
<p><span style="color: #2da690;">Arthouse Shanghai, Kunsthalle Faust  Hannover „Digitales“2005</span></p>
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		<title>Waschmaschine</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 21:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Washing Machine“ ist der Titel der Videoinstallation, die ich im Doland, Shanghai, Duolun Museum Of Art, dem städtischen Museum Shanghai installiert habe.. Dem Shanghaier Kurator Gu Zhenqing und den Ko-Kuratoren Tomek Wendland und Harro Schmidt ging es in der Ausstellung „Two Asias, Two Europes“ im Doland um zwei Sichten: die Sicht der Asiaten und Europäer auf sich selbst und auf den jeweils anderen. Und so wurden insgesamt 41 asiatische und europäische Künstler aus China , Korea, Singapur, Taiwan , Thailand, England, Norwegen, Schweden, Belgien , Frankreich, Holland, Polen und Deutschland eingeladen, um sich zu diesem Thema künstlerisch zu äußern. „Washing [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Washing Machine“ ist der Titel der Videoinstallation, die ich im Doland, Shanghai, Duolun Museum Of Art, dem städtischen Museum Shanghai installiert habe.. Dem Shanghaier Kurator Gu Zhenqing und den Ko-Kuratoren Tomek Wendland und Harro Schmidt ging es in der Ausstellung „Two Asias, Two Europes“ im Doland um zwei Sichten: die Sicht der Asiaten und Europäer auf sich selbst und auf den jeweils anderen. Und so wurden insgesamt 41 asiatische und europäische Künstler aus China , Korea, Singapur, Taiwan , Thailand, England, Norwegen, Schweden, Belgien , Frankreich, Holland, Polen und Deutschland eingeladen, um sich zu diesem Thema künstlerisch zu äußern.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104307596" width="580" height="464" frameborder="0" title="Waschmaschine,, bzw. &quot;Washing Mashine&quot; , Computeranimation zur gleichnamigen Videoinstallation, 2005/2013, Duolonmuseum Shanghai" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>„Washing Machine“ eine Installation aus einem realen Waschmaschinenbullauge und zwei synchron projizierten Computeranimationen, die das Thema der zwei Sichten aufgreift: Eine Animation unterstellt die Sicht der Wäsche in einer laufenden Waschmaschine. Emsig und begrenzt. Die zweite Animation, choreografiert zum Ton einer Waschmaschine, beschreibt die Bewegung außerhalb, die Bewegung des Kosmos, der sich je nach Sound mal träge, mal schnell, mal nach vorne und mal zurück wälzt, scheinbar um das Bullauge herum, jedoch aus der Sicht der Wäsche im Bullauge niemals sichtbar. In beiden Animationen habe ich sichtbare Video-Signalstörungen, die während der Arbeit im Studio nun mal auch auftauchen, verarbeitet</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Waschmaschine,Videoinstallation , bzw. &#8222;Washing Mashine&#8220; , erste Fassung 2005 im Duolun Museum of Art in Shanghai Waschmaschinen-Bullauge, DVD, Projektion, Computeranimation , Video, Monosound</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Triologie</title>
		<link>http://eckhard-westermeier.de/triologie/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 20:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation versucht das Phänomen „Zeitschleife&#8220; bildnerisch/künstlerisch zu übersetzen. Zusammen mit Nietzsche, der  literarisch mit seinem  „Also sprach Zarathustra&#8220; mit seinen Gedanken zur „ewigen Wiederkehr“ zitiert wird und mit dem Murmeltier aus „Täglich grüßt das Murmeltier“ aus dem Film von Harold Ramis, und meiner Person, die als Sandmännchen gerendert, end- und rastlos von Schubkarren zu Schubkarren springt. Und auf drei Ladeflächen von Schubkarren projiziert. Potenzielle Werkzeuge des Sysiphos. Natürlich im Loop. Stellvertretend für meine Rolle an der Hochschule. Nur: Im Gegensatz zu dem Archetypos  der Zeitschleife schlechthin, eben jenem SYSIPHOS, schleift mich die Zeit. Die Studenten Norman Schlüter und Chris [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation versucht das Phänomen „Zeitschleife&#8220; bildnerisch/künstlerisch zu übersetzen. Zusammen mit Nietzsche, der  literarisch mit seinem  „Also sprach Zarathustra&#8220; mit seinen Gedanken zur „ewigen Wiederkehr“ zitiert wird und mit dem Murmeltier aus „Täglich grüßt das Murmeltier“ aus dem Film von Harold Ramis, und meiner Person, die als Sandmännchen gerendert, end- und rastlos von Schubkarren zu Schubkarren springt.</p>
<p>Und auf drei Ladeflächen von Schubkarren projiziert. Potenzielle Werkzeuge des Sysiphos. Natürlich im Loop. Stellvertretend für meine Rolle an der Hochschule. Nur: Im Gegensatz zu dem Archetypos  der Zeitschleife schlechthin, eben jenem SYSIPHOS, schleift mich die Zeit.</p>
<p>Die Studenten Norman Schlüter und Chris Immig haben mich als hektisches Sandmännchen, das in allen drei Schubkarren hektisch schaufelt, mit der KINEKT „gefilmt“.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104234931" width="580" height="424" frameborder="0" title="Zarathustra &amp; Murmeltier, Installationsfilm zu Installation &quot;Trilogie&quot;, &quot;Das Leben der Dinge&quot;, V&ouml;lksen 2023" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Murmeltier, zweiter Hauptdarsteller in „Täglich grüßt das Murmeltier “ , habe ich ohne Bedenken und Umschweife direkt aus der Film &#8211; DVD ent- und übernommen, im Comic-look  verfremdet und dann wieder neu animiert und mit Motiven aus Nietzsche´s Werk vertont. Das Murmeltier widerspricht dem ständig wehklagenden Nietzsche, dem ich übrigens auch einen Comiclook verpasst habe.  Es spricht stellvertretend für den Chor der Tiere aus &#8222;also sprach Zarathustra&#8220; den Trostaspekt.</p>
<p>Und apropos Trostaspekt: Murmeltier, Sandmännchen und Nietzsche wechseln zumindest manchmal die Ladeflächen der Schubkarren. Die Penetranz der Kontinuität der Zeit ist für diese Ausstellung bedeutungstragend genug,  In einer Nachfolge-  Installation werde ich sie anschließend auch noch auf den Raum übertragen.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2da690;">Computerinstallation  Erste Fassung 2013, 3 Schubkarren , Beamer 1992  X 1080p, 2D/3DAnimation, KINECT, Stereoton, Text Friedrich Nietzsche : „Also sprach Zarathustra“</span></p>
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		<title>Dinge, die man mit geschlossenen Augen sieht</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 15:43:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Lanzarote imWinter 1991. Ich entschied mich, am Strand in derWintersonne zu dösen. Irgendwann, ganz flüchtig, je nach Sonnenintensität und Schattenfrequenz sehe ich durch die geschlossenen Augenlieder Farben und Formen. Lichtenergie auf Nerven und Blutbahn generiert Bilder, bunt, bewegt, flüchtig und schön anzuschauen. Ich begann diese Formen und Farben zu notieren und aus der Erinnerung zu skizzieren.Vier davon habe ich gemalt. ImWinter 2003 war ich abermals in Lanzarote. Und erlebte sie abermals, diese Bilder, die man mit geschlossenen Augen sieht. Wieder habe ich sie mir notiert. Einige sind nach der Niederschrift zu Gegenständen geworden. Zu völlig vertrauten Dingen. Manche davon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Lanzarote imWinter 1991. Ich entschied mich, am Strand in derWintersonne zu dösen. Irgendwann, ganz flüchtig, je nach Sonnenintensität und Schattenfrequenz sehe ich durch die geschlossenen Augenlieder Farben und Formen. Lichtenergie auf Nerven und Blutbahn generiert Bilder, bunt, bewegt, flüchtig und schön anzuschauen. Ich begann diese Formen und Farben zu notieren und aus der Erinnerung zu skizzieren.Vier davon habe ich gemalt. ImWinter 2003 war ich abermals in Lanzarote. Und erlebte sie abermals, diese Bilder, die man mit geschlossenen Augen sieht. Wieder habe ich sie mir notiert. Einige sind nach der Niederschrift zu Gegenständen geworden. Zu völlig vertrauten Dingen. Manche davon habe ich nachgezeichnet, im Computer dreidimensional berechnet und mit Foto- und Videomaterial, das ich aus der jeweiligen Gegend mitbrachte, gerendert. Nach der Computergenerierung wurden sie auf Film belichtet und im Leuchtkasten vor Licht gesetzt. Eine Sequenz jedoch habe ich animiert: Die Blase mit dem Herz aus Korkenzieher im Speisekartenraum. Sie ist eine Verneigung vor denn Tenorsaxophonisten Roland Kirk. Roland Kirk soll blind gewesen sein. Ich bin überzeugt, er hat mit geschlossenen Augen gesehen Sechs Leuchtkästen habe ich 2006 in der Oberbayerischen Regierung und im Kunstsalon Haidhausen ausgestellt. Weitere Dinge, die man mit geschlossenen Augen sieht : Echsenkraut, Borkenarena, Kuschelbeamer, Wassertrapeze.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104110358" width="580" height="426" frameborder="0" title="Die Blase, Installationsfilm zu &quot; Dinge, die man mit geschlossenen Augen sieht&quot;, &quot;Wesen der Dinge&quot;, 2013" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/104183632" width="580" height="435" frameborder="0" title="Dinge, die man mit geschlossenen Augen sieht., Leuchtk&auml;sten.100 x70 cm, &quot;Das Wesen der Dinge&quot; Hermannshof  V&ouml;lksen, 2013" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
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<p class="code"><span style="color: #2da690;">(Dialeuchtkästen 100 x 80 cm)</span></p>
<p class="code"><span style="color: #2da690;">Erste Fassung 2006 und Computeranimation, Projektion, PAL,720 X 576, Cinema 4D , Adobe After Effects , Photoshop</span></p>
<p class="code">
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		<title>Kalligraphie ABZÄHLEN</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 15:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eWestermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalligraphien]]></category>
		<category><![CDATA[Videoinstallationen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;ABSCHACHTELN&#8220;, und &#8222;ABHAKEN&#8220; sind Installationsfilme, animierte Bildsequenzen für eine neue Form von Kino. Für das mobile Kino. Sie werden von einem Regenschirm auf sich selbst projiziert. Das Selbstprojizierende Kino mit Filme, die sich selbst reflektieren in denen das bewusst Gehaltene und vor allem das gewusst Geglaubte ständig wiederholt wird, wie es sich ständig selbst erneuert und sich selbst sammelnd zum Bild verdichtet, zum Geschriebenen fädelt, aneinanderreiht und zu einer Assoziation von Schriftzeichen addiert, die in ihrer Komposition ein Gebäude suggeriert – das nicht ganz zufällig an ein Gefängnis erinnert. &#160; &#8222;ABZÄHLEN&#8220;, kalligraphisches Video, &#8222;APHORISMEN:&#8220; 2010, 720 X 576p, Römer-Pelizäusmuseum, Hildesheim]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;ABSCHACHTELN&#8220;, und &#8222;ABHAKEN&#8220; sind Installationsfilme, animierte Bildsequenzen für eine neue Form von Kino. Für das mobile Kino. Sie werden von einem Regenschirm auf sich selbst projiziert. Das Selbstprojizierende Kino mit Filme, die sich selbst reflektieren in denen das bewusst Gehaltene und vor allem das gewusst Geglaubte ständig wiederholt wird, wie es sich ständig selbst erneuert und sich selbst sammelnd zum Bild verdichtet, zum Geschriebenen fädelt, aneinanderreiht und zu einer Assoziation von Schriftzeichen addiert, die in ihrer Komposition ein Gebäude suggeriert – das nicht ganz zufällig an ein Gefängnis erinnert.</p>
<hr />
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<p itemprop="name" class="js-clip_title"><span style="color: #2da690;">&#8222;ABZÄHLEN&#8220;, kalligraphisches Video, &#8222;APHORISMEN:&#8220; 2010, 720 X 576p, Römer-Pelizäusmuseum, Hildesheim</span></p>
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